23.4.2024

Projekt Sprache und Gewalt 

Online-Diskussion

Sprache und Demokratie

Mit Jolantha Seyfried und Noemi Fischer, moderiert von Paulina Schmid-Schutti


Jolantha Seyfried und Noemi Fischer sprechen im Zuge eines Online-Gesprächs über den Zusammenhang von Sprache und Demokratie und über sprachliche Gewaltformen, die im Kontext von antidemokratischen, autokratischen und totalitären Prozessen stehen.

Das Statement ist Teil des im Frühjahr 2024 gestarteten Forschungsschwerpunkt Sprache und Gewalt, der sich der sprachlichen Marginalisierung, Ausgrenzung und Unterdrückung von Frauen und anderen Personengruppen in zunehmend antidemokratischen, autokratischen und totalitären Systemen widmet.



Jolantha Seyfried ist Tänzerin und Tanzpädagogin, bis 2003 erste Solistin des Wiener Staatsopernballetts, Solistin zahlreicher Neujahrskonzerte und Obfrau der Vereinigung Wiener Staatsopernballett. Nach der Leitung der Ballettschule der Wiener Staatsoper ist sie seit 2012 Professorin für Tanz an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Weiter ist sie ausgebildet zur Logopädagogin und sinnzentrierten Beraterin nach Viktor Frankl.


Noemi Fischer studierte Germanistik und Anglistik auf der Universität Wien. Sie ist Regisseurin, Schauspielerin und Sprecherin sowie Coach für Stimme, Text und Schauspiel. Sie ist Dozentin an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien für Stimme und Sprechen.